Das Neue Buch: "Biodiversitot"

 

 

 

 

"Wütend"

Aufrüttelnd!"

"Längst überfällig"

 

 

Beim Verlag (BoD) bereits erhältlich

 

Überall im Buchhandel

(ISBN 978-3-7448-6827-3) bestellbar

 

 Auch als günstiges E-Book und überall im online-Handel erhältlich

 

Neu: Kindle Edition auf Amazon

 

Buch und E-Book: Je 1 Euro Spendenanteil für Artenforschung

 Unterstützen Sie uns, damit aus Biodiversität nicht bald BiodiversiTOT wird!

 

Millionen von unbekannten Tierarten gibt es noch zu entdecken, zu beschreiben – und zu schützen, denn wir befinden uns im 6. globalen Massensterben. BiodiversiTOT, Mensch-gemacht. Klimawandel, Versauerung der Meere, Zerstörung riesiger Lebensräume, Artenschwund als nicht wiedergutzumachende Überschreitung planetarischer Grenzen: Das alles ist real, dramatisch und schreitet immer schneller voran.

 

Ziehen wir die Reißleine! Erforschen wir die Millionen neuer Arten! Geben wir ihnen Namen, Gesichter und Geschichten! Erkennen wir ihren Nutzen, holen wir sie aus ihrer scheinbaren Belanglosigkeit und machen wir sie für alle schützenswert! Geben wir den zuständigen Museums-Wissenschaftlern, den Taxonomen, endlich die für diese Mammutaufgabe nötigen Mittel!

 

Die enthusiastischen Biologen Prof. Dr. Michael Schrödl und Dr. Vreni Häussermann, Gewinnerin der Rolex Awards for Enterprise 2016 –  eine Art ‘Oscar’ für Menschen, die die Welt besser machen –  nehmen hier kein Blatt vor den Mund. Und sie entwickeln neuartige Lösungsansätze in ihrem Buch voller Informationen, Ideen, Geschichten und Anregungen zu Spenden, Aktionen und zu einem besseren Umweltverhalten.

Wer wir sind

Die Direktorin einer Forschungsstation in chilenisch Patagonien und ein Münchner Zoologie-Professor, die es satt haben, die Riffe, die Regenwälder und die globale Biodiversität sterben zu sehen.

 

Was wir leisten

Wir entdecken, erforschen und beschreiben Tierarten. Als Taxonomen geben wir ihnen wissenschaftliche Namen und damit eine Identität. Doch leider fehlt uns Artenforschern das Geld. 1000e von zusätzlichen Taxonomen werden weltweit benötigt, um die Tierwelt zu entdecken und zu schützen, solange es sie noch gibt.

 

 

Kontakt

Dr. Vreni Häussermann

Prof. Dr. Michael Schrödl

info@biodiversitot.de

 


WIR ALLE MÜSSEN ETWAS GEGEN DEN ARTENSCHWUND TUN, SOFORT! Konsumieren Sie nachhaltiger, kompensieren Sie CO2 und spenden Sie bitte für unsere Forschung:


Spenden Sie bitte an den Förderverein der Zoologischen Staatssammlung München (ZSM)

Freunde der ZSM e.V.

Konto-Nr.: 58 03 47 04 31  HypoVereinsbank München  BLZ: 700 202 70
IBAN: DE29700202705803470431  BIC: HYVEDEMMXXX

Verwendungszweck "BiodiversiTOT"

 


News

 - Gemeinnützige Unternehmergesellschaft ("Mini-gGmbH") "Artenvielfalt erforschen und retten"

in Gründung (Januar 2018)

- Englische Petitionsversion in Vorbereitung

 

15.12.2017: Mehr als 50.000 Unterschriften für unsere Petition "Artenvielfalt erforschen, Artensterben stoppen!"

07.12.2017: Deutsche Version der "World Scientists' Warning to Humanity: A Second Notice" online (siehe auch Blog).

04.12.2017: BR2 Radio-Interview

30.11.2017: Artikel in der Süddeutschen Zeitung

29.11.2017: Interview für ForestFinance

01.11.2017: Günstiges E-Book (9,99 Euro) bei BoD erhältlich

18.10.2017: Die Petition "Artenvielfalt erforschen, Artensterben stoppen!" ist online auf change.org.

Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie unterschreiben und den Link weiterleiten! Vielen Dank!

04.10.2017: Die Buchausgabe (14,99 Euro) ist bei BoD erschienen

 


Links

Kurzfilm zur Biodiversität der Tiere (von Dr. Marion Kotrba, ZSM): Beginnt gemächlich, wird aber nach knapp 3 Minuten sehr rasant!

Extremes Walsterben in Patagonien: Interview (auf Englisch) mit Vreni Häussermann und Video

Bewerbungsvideo für die Rolex-Awards: Grandiose, bedrohte und schützenswerte Natur chilenisch Patagoniens

Marine Benthic Fauna of Chilean Patagonia - illustrated identification guide (prices on start page in Chilean Pesos)

Zoologische Staatssammlung München - arm aber sexy (und produktiv, wichtig, ...)

ZSM Blog - die Forschungsnews

Panguana, biologische Forschungsstation und Schutzgebiet in Peru

Biologische Station Huinay in Chile

 

Besonders empfehlenswert:

Scobel: Das große Artensterben - Interessanter und aufschlussreicher Filmbeitrag. Was auch hier fehlt, ist der Ruf nach schleuniger Erforschung der unbekannten und höchst bedrohten Artenvielfalt durch Artenforscher, Taxonomen! Dies, und was man sonst noch konkret zum Schutz der Biodiversität tun kann und tun muss, finden Sie in unserem Buch "BiodiversiTOT".

 

"Surviving the 21st century", dieses Buch von Julian Cribb fasst die wichtigsten Herausforderungen der Menschheit zusammen und schlägt gangbare Lösungen vor. Die Inhalte sollten Schulstoff sein und sämtliche Erwachsenen sollten sich eingehend damit befasst haben. Unser Vorschlag: Keine Machtpositionen und wichtigen Ämter in Wirtschaft, Institutionen und Politik mehr ohne nachhaltige Konzepte zum Überleben unserer Spezies in einer lebensfähigen und lebenswerten Umwelt!

 

Oft gehörte Frage: "Welche Arten sollen wir retten? Auf welche Arten die finanziell limitierten Schutzbemühungen konzentrieren?" Wir müssen unbedingt versuchen ALLE Arten zu retten, samt ihren Lebensräumen, natürlich! Denn Naturschutz ist Menschenschutz. Der wie selbstverständlich unterstellte Zwang und die halbwegs sinnvolle Möglichkeit zur selektiven Arterhaltung sind falsche Grundannahmen! Und das momentane Niveau finanzieller Anstrengungen zur Art- und Naturerhaltung samt ihrer Erforschung ist so unfassbar niedrig, dass auch eine Verhundert- oder gar Vertausendfachung der Mittel keine Limitierung bedeuten würde. Maßstab sollten die Kosten des Artenschwundes sein: Geschätzte 5 Billionen Dollar, pro Jahr!

 

Und die "enkeltaugliche" Welt: Ja, die wollen wir auch. Nur klingen "Enkel" oder Klimaziele für das Jahr 2100 für viele Menschen noch seeeehr weit weg. Bis dahin kann ja noch soooo viel passieren, neue Techniken werden erfunden, die Welt bestimmt gerettet, oder? Falsch: Wir steuern jetzt schon derart rasch auf den ökologischen Kollaps zu, dass wir diese implizite Aufschieberei vermeiden und uns dringlichst über das Hier und Jetzt und unser eigenes (Über)Leben in den nächsten Jahren Gedanken machen sollten. Und noch besser: Endlich konsequent handeln! Sonst wird das nichts mit enkeltauglich! 

 

NAturschutz ist Menschenschutz !

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